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Donnerstag, 19. Juni 2014

Hilfe, die Westfalen kommen... ! / Der Westfalentag

Moin, Hallo und guten Tag!

Zuerst einmal wünsche ich Allen einen schönen Feiertag.... Entschuldigung, es harkt gerade bei mir ein bisschen, ich müsste "Allen" wieder löschen, denn nicht jeder hat heute einen Feiertag, ich auch nicht! 
Heute ist Fronleichnam und wenn ich ehrlich bin, klingt der Name schon ein bisschen spooky, aber nun gut, ich will jetzt nicht über Namen von Feiertagen diskutieren. Wie gesagt, heute ist nicht überall ein Feiertag, das liegt daran, dass Fronleichnam ein katholischer Feiertag ist und die Bundesländer in denen die Katholiken in der Überzahl sind, da ist heute ein Feiertag - haben wir das auch schon mal geklärt. 
Ich wohnen in Niedersachsen, hier ist kein Feiertag, allerdings ist meine Großstadt an der Grenze zu Nordrhein Westfalen und dort ist heute Feiertag und was machen die Westfalen, wenn sie einen Feiertag haben und frei haben??! 
Genau, sie kommen in meine schöne Stadt und shoppen bis sie kein Geld mehr in der Tasche haben!!! Logisch, oder??!
Genau das passiert 2x im Jahr und zwar an Fronleichnam und Allerheiligen. Offiziell wird beides "Westfalentag" genannt, inoffiziell nennen wir es aber liebevoll "Bauerntrampeltag".
Ich meine, für den Einzelhandel ist das ein riesiger Gewinn, denn es kommen wirklich viele Westfalen zu uns, aber für den Städter ist es ziemlich anstrengend, denn verkehrstechnisch bricht das Chaos aus! 
Die Straßen sind voll, besonders heute ist das toll, weil am Neumarkt eine riesige Baustelle ist, die Busse sind voll und die Gehwege sind voll - ach, und die Läden sind auch voll! Und weil das alles so voll ist, werde ich einen Teufel tun und mich irgendwie aus meinem Schutzbunker, meine Wohnung, heraustrauen und sitze hier Kakao trinkend und Däumchen drehend vor meinem Notebook und freue mich einen Ast ab. Ja, ich kann gleichzeitig Däumchen drehen und tippen - ich bin doch ich. *lach*

Dieser Blogeintrag soll jetzt nicht den Anschein machen, dass ich was gegen die Westfalen habe, aber ich würde es sehr begrüßen, wenn Ihr auch außerhalb der Westfalentage unsere schöne Stadt besuchen kommt und mal einen gemütlichen Bummel durch die schöne Altstadt macht, oder durch unseren Bürgerpark mit den historischen Gebäuden. 
Hier gibt es viel zu sehen!

Blick auf die Marienkirche (Straße: Markt).
Die Gertrudenkirche auf dem Gertrudenberg.

Links: das Äbtissinnenhaus
Rechts: die Gertrudenkirche

Blick vom Gertrudenberg

Bis bald und Ihr findet sicher auch das ganze große Glück mit dem Zug nach O.............! 

Liebe Grüße,
Kathi♥♥

Samstag, 14. Juni 2014

Ein (Meer-)Schweinchengedicht

Ein Schweinchengedicht
(Eva Stelzer)


Pipi - Flecken am Gewand,
Gurkensaft in meiner Hand,
lautes Quieken früh am Morgen,
Urlaubsreisen voller Sorgen,
im Tierarztzimmer beten,
in kleine Einstreuhaufen treten,
Wackel - Popos, weiches Fell,
vertrauen langsam, fressen schnell,
Knopfaugen in meine blickend,
mich SOFORT zum Kühlschrank schickend,
Zottel - Haar, verfilzte Knoten,
weiches Fell und kleine Pfoten,
Taps - Geräusche auf Laminat,
Köttelspuren weich und hart,
ohne all diese Sachen,
die Nerven kosten, Freude machen,
kann und will ich gar nicht sein,
ist doch kein Leben OHNE Schwein !


Mittwoch, 11. Juni 2014

In der Hitze mache ich Witze, weil ich schwitze

Moin, Hallo und guten Tag!

Ich habe irgendwo mal aufgeschnabbt, dass das Wetter eines der Lieblingsthemen der Deutschen ist, darum lasse ich es mir heute nicht nehmen, Euch ein wenig von meinen letzten Tagen zu erzählen.

Große Verwunderung löst ja bei mir die Reichweite mancher Hochdruck- und Tiefdruckgebiete aus, sie reisen hunderte Kilometer und bringen uns Wärme/Hitze, Gewitter, Regen, Schnee, usw. 
Unser schönes Land liegt genau in der Mitte von Europa, darum ist das Wetter hier auch, wie soll ich es sagen, eher launisch. Wir bekommen eine volle Dröhnung kalte Luft aus dem Norden ab und genauso eine volle Dröhnung warme Luft aus dem Süden, da würde ich genauso launisch werden, wie unser deutsches Wetter. *lach* Jedenfalls kam diesmal heiße Sahara Luft zu uns, in dieser Luft sollen sogar Sandkörner von der Sahara mit gereist sein, zur Erinnerung: die Sahara ist ca. 3000km (+ teilweise 500km, siehe http://www.luftlinie.org/) von Deutschland entfernt, das ist nicht mal eben um die Ecke. 
An den letzten Tagen war es also warm, wärmer, heiß! 
Ich muss schon sagen, dass ich zu den sommergeplagten Menschen (heller Teint und Sommersprossen) gehöre, mir läuft diskret gesagt, die Suppe am Rücken runter, oder ich pflege auch immer wieder gerne zu sagen, dass ich in meinem eigenen Saft liege, wie ein Thunfisch in der Dose. 
Nein, nein, nein, ich finde schwitzen weder angenehm, noch sexy, aber es ist immer wieder gut zu wissen, dass meine körperliche Klimaanlange läuft, was will man bitte mehr?! Wenn es mir dann zu warm wird, dann werde ich erst motzig und dann, wenn das Thermometer 36°C im Schatten anzeigt, bin ich einfach nur noch resigniert und versuche entsprechen mich zu entspannen.

In einer Dachgeschosswohnung im Sommer zu wohnen, ist nicht wirklich angenehm....


Mein Lieblingsspruch der letzten Tage war: Mittags Siesta, abends Fiesta!

Dann kam Montagabend das Unwetter und ich dachte erst: "Ja, ja.... redet mal alle, das Unwetter wird sowieso nicht zu mir kommen." - falsch gedacht, liebe Kathrin! Es kam! Sehr schnell, sehr laut, sehr stürmisch, sehr regnerisch, sehr hell, sehr lange! 
Ich habe ja eigentlich keine Angst vor Gewittern, aber wenn ein Gewitter direkt über mir ist, dann bekomme ich doch Angst und wenn ich Angst bekomme, dann singe ich immer bisschen hysterisch Lieder oder rede, das mache ich übrigens auch, wenn ich nachts im Dunkeln unterwegs bin, außerdem musste ich meine Meerschweinchen beruhigen, oder war es doch eher mich?! *lach*
Das Unwetter war mehr als 2 Stunden am rum wüten. Gestern war ich auch etwas groggy. Dann wurde gestern die nächste Unwetterwarnung rausgeschickt und ich lachte nur laut, anscheint wohl zu laut, denn nachdem sonnigen Tag, kam heute Nacht wieder ein Unwetter und zwar um kurz nach halb vier fing es an zu blitzen, ich machte brav die Fenster zu und zog einige Stecker und dann ging es wieder zur Sache. Meine Mitbewohnerin namens Mama verschlief, wie auch eine Nacht zuvor, das ganze Spektakel und ich durfte mir das Donnerkonzert anhören.... ich bin heute einfach nur müde.

Mögt Ihr den Sommer? Wie fandet Ihr die letzten Tage? Habt Ihr Angst vor Gewitter?

Liebe Grüße,
Eure Kathi♥♥

Samstag, 7. Juni 2014

ERROR - Keine Internetverbindung ist verfügbar

Moin, Hallo und guten Tag!
Heute erzähle ich Euch, was die ganze Woche so über passiert ist, denn ich hatte leider nicht wirklich die Möglichkeit, einen Blogeintrag mit Liebe und Leidenschaft zu verfassen.

Als erstes möchte ich Euch vom Internetverbindungsdesaster erzählen, denn seit einigen Tagen, ich meine seit Mittwoch (?!), gab es bei mir eine Internetverbindungsstörung
eigentlich war nur am Mittwoch im Großraum meiner Stadt eine Internetverbindungsstörungen und das weiß ich aus ziemlich sichern Quellen, denn mein Bruder (29) arbeitet in dem Telekommunitkationsunternehmen, in dem auch mein Telefon- und Internetanbieter tätig ist, übrigens sitzen sehr nette Menschen am anderen Ende der Leitung und das meine ich wirklich Ernst, ich hatte noch nie so sympathische Callcenter-Agenten an der Strippe. 
Oh mann, ich schweife wieder bisschen ab, bitte nimmt es mir nicht übel. *liebguck* 
Jedenfalls blinkte das Lämpchen meines Routers die ganze Zeit und man kam für 2 Sekunden ins Internet und das hat mich tierisch genervt. 
Heute habe ich dann endlich mal bei der technischen Serviceline angerufen. Nach 3 Tagen!*räusper*
Warum ich da nicht eher angerufen habe, wenn es mich so genervt hat? 
Das ist eine sehr gute Frage, vielleicht ging mein Unterbewusstsein davon aus, dass es immer noch eine Internetverbindungsstörung gab, oder es liegt daran, dass ich nicht gerne telefoniere. Naja, ich würde ja sagen, weil ich so diplomatisch bin zu meinen Gefühlen und meinem Unterbewusstsein, dass beides stimmt. *lach* 
Woran es jetzt gelegen hat?! Nun ja, also... die Internetverbindung hat sich anscheint irgendwie aufgehängt, sagte mir der sympathische Mann am Telefon, dann startete er von seinem Arbeitsplatz aus meinen Router nochmal neu und ein paar Sekunden später war die Internetverbindung wieder stabilisiert und lief - ich würde ja sagen, dass er kann zaubern, aber wir wollen mal realistisch bleiben. *lach*

Ich frage mich seit den paar Tagen wirklich, ob man in der heutigen Zeit eigentlich noch ohne Internet „überleben“ könnte, denn so viele Dinge sind ja mit dem Internet verbunden:

  •  Schneller Austausch von Informationen (News in Echtzeit)
  •  Schneller Zugriff von Informationen (der beste Freund von uns allen – Google)
  •  Menschen können besser in Kontakt bleiben, obwohl sie vielleicht tausende von  Kilometern auseinander wohnen. (Facebook, Twitter, Skype)
  •  Man kann sich schnell und einfach tolle Sachen kaufen (ebay, Amazon)
  •  Man kann die große Liebe finden
  •  Und, und, und…

Wie man also sieht, ist das Internet ein riesiger Bestandteil unseres Lebens geworden, nur ich habe jetzt selber gemerkt, dass man doch schon ganz schön schnell abhängig/süchtig davon werden kann – dabei wollen viele von uns doch unabhängig und frei sein, aber ist man wirklich freier mit dem Internet oder bauen wir uns ein virtuelles Gefängnis auf?! 
Ich glaube, darüber müssten wir uns alle mal Gedanken machen, denn der Kopf wird heutzutage oftmals nicht mehr eingeschaltet, sondern wir zücken sofort das Smartphone und googeln danach, weil es ja einfach und schnell geht, aber einfach und schnell ist nicht immer gut für die „grauen Zellen“.
Ich will jetzt kein verurteilen, denn ich muss selber zugeben, dass ich sehr viel im Internet bin, um Emails zu schreiben, um bei Facebook zu sein, um mich zu bilden und um mich zu unterhalten.



Ich wünsche ein tolles langes Pfingstwochenende und vergesst nicht reichlich zu trinken (bitte Alkohol vermeiden). 

Bis dann und liebe Grüße,
Kathi♥♥